Erfolgreiches Triathlon-Debüt für Sascha Hoinkiss

Schwanewede/Stuhr. Noch vor gut einem Jahr war an solche Bilder kaum zu denken: Sascha Hoinkiss kämpfte sich nach einer Verletzung Schritt für Schritt zurück in den Sport. Heute steht der Schwaneweder an der Startlinie eines Triathlons – und meistert gleich seine erste olympische Distanz. Beim Silbersee-Triathlon in Stuhr setzte der Athlet des Lauftreffs TV Schwanewede ein deutliches Ausrufezeichen auf seinem Weg Richtung Langdistanz.

Vom ersten Startschuss an war volle Konzentration gefragt: 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer auf dem Rad und zum Abschluss ein 10-Kilometer-Lauf. Nach 3:00:01 Stunden überquerte Hoinkiss die Ziellinie. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 104, in der Altersklasse M40 Rang 11 – ein gelungener Einstand auf der großen Triathlonbühne.

Der Silbersee-Triathlon markierte dabei nicht nur ein Debüt, sondern auch den ersten echten Härtetest über alle drei Disziplinen hinweg. Erste Wettkampfluft hatte Hoinkiss bereits beim Einhorn-Wettkampf in Bremen geschnuppert. Dort wurde das Rennen kurzfristig zum Duathlon umgewandelt – ein Blaualgenbefall im See verhinderte das Schwimmen. Dennoch sprang am Ende ein starker dritter Platz in der Altersklasse M40 heraus.

Jetzt richtet sich der Blick bereits nach vorn: Mit dem Gewoba City Triathlon Bremen und dem Ironman 70.3 Leipzig warten die nächsten Herausforderungen. Letzterer führt über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und einen Halbmarathon – ein weiterer Schritt in Richtung Langdistanz.

Denn das große Ziel ist klar: die Challenge Roth. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein Marathon – eine der bekanntesten und härtesten Langdistanz-Veranstaltungen der Welt.

Der erste olympische Triathlon ist geschafft, die Richtung stimmt. Und wer Hoinkiss am Silbersee gesehen hat, der weiß: Das war erst der Anfang einer langen Reise.

Sport. Heute steht der Schwaneweder an der Startlinie eines Triathlons – und meistert gleich seine erste olympische Distanz. Beim Silbersee-Triathlon in Stuhr setzte der Athlet des Lauftreffs TV Schwanewede ein deutliches Ausrufezeichen auf seinem Weg Richtung Langdistanz.

Vom ersten Startschuss an war volle Konzentration gefragt: 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer auf dem Rad und zum Abschluss ein 10-Kilometer-Lauf. Nach 3:00:01 Stunden überquerte Hoinkiss die Ziellinie. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 104, in der Altersklasse M40 Rang 11 – ein gelungener Einstand auf der großen Triathlonbühne.

Der Silbersee-Triathlon markierte dabei nicht nur ein Debüt, sondern auch den ersten echten Härtetest über alle drei Disziplinen hinweg. Erste Wettkampfluft hatte Hoinkiss bereits beim Einhorn-Wettkampf in Bremen geschnuppert. Dort wurde das Rennen kurzfristig zum Duathlon umgewandelt – ein Blaualgenbefall im See verhinderte das Schwimmen. Dennoch sprang am Ende ein starker dritter Platz in der Altersklasse M40 heraus.

Jetzt richtet sich der Blick bereits nach vorn: Mit dem Gewoba City Triathlon Bremen und dem Ironman 70.3 Leipzig warten die nächsten Herausforderungen. Letzterer führt über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und einen Halbmarathon – ein weiterer Schritt in Richtung Langdistanz.

Denn das große Ziel ist klar: die Challenge Roth. 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein Marathon – eine der bekanntesten und härtesten Langdistanz-Veranstaltungen der Welt.

Der erste olympische Triathlon ist geschafft, die Richtung stimmt. Und wer Hoinkiss am Silbersee gesehen hat, der weiß: Das war erst der Anfang einer langen Reise.